Freitag, 31. Oktober 2008

Meine Stimmung

Ist heute irgendwie auf dem Nullpunkt.
Morgen ist für mich ein Tag des Trauern.

Vor genau 7 Jahren am morgen um 9.30 bekam ich die Erschütternde Nachricht das mein Junge (Angelo) verstorben ist.
Das war für mich so schlimm das es noch nach 7 Jahren schlimm ist wenn sein Todestag heran rückt.

Oh man dabei sollte ich mich ja freuen das ich zwei gesunde jungs habe.
Aber doch zieht es mich immer wieder Runter.....

Ach es ist einfach schei****

Ich wünsche euch allen Trotzdem ein Schönes

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Und es hat geschneit

Na wie das so ist...
nach dem Herbst folgt der Winter und das ganz schnell.
Es hat letzte Nacht so viel geschneit,
das wir am morgen schon ganze 7cm Schnee hatten und eine Kälte von genau 0°

Als ich meinen Grosen aus dem Bett geholt habe,
war er so aufgeregt das er gleich in seine Klamotten wollte und ab in den Kiga...
das um 7 uhr

Hab ihn dan doch noch überredet zuhause zu bleiben bis es dan zeit war,
der kleine Natürlich auch gleich fenster auf, hat gestaunt, bekam dan glänzende Augen und schrie nur .
" Mama Sneeee"
So ist das wenn kinder schnee sehen ist die Welt wieder vollkommen in Ordnung.

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Schon wieder

Es ist ja nicht zu glauben...
Ich war mal wieder SS und was ist?
Es sollte mal wieder nicht sein.

Die SS war nicht intakt also wieder mal Tabletten damit es raus kommt.
Montag dan Kontrolle und die Diagnosse nochmals Tabletten...
Manchmal denke ich wirklich ob ich es nicht auch verdient hätte eine *Normale* SS zu haben.

Ich bin down.
Schlafe schlecht und meine Psyche dreht mal wieder vollkommen am Rad.
Ich hoffe ja nur das es mal wieder besser wird

Freitag, 19. September 2008

Verwante

Es gibt Menschen die meinen Sie seien Besser als jeder andere.
Doch wenn man sich die Personen genau an schaut, sieht man wie zerbrechlich sie eigentlich sind.

Ich musste mal wieder lernen das man seinen eigenen Verwanden einfach nicht zu fest trauen soll.
Den gibt man ihnen den Kleinen Finger wollen sie die Ganze Hand.
Was ich trottel mal wieder gemacht habe und der Dank war,
Ich bin wieder mal an allem Schuld, auch wenn ich nichts mache bin ich der Trottel.
Daher habe ich mich mal wieder Entschlossen, Mein Leben so gestallten wie es für mich und die Kinder das Beste ist.
Sollte es jemanden nicht passen selber schuld........

Naja so ist das Leben, Mal geht es mit den Verwanten gut mal wieder schlecht.
Nur schade das das schlechte am häufigsten ist als das schöne......

Montag, 23. Juni 2008

Das Herz

Als wir uns das erste Mal Küssten,
wusste ich dafür werde ich büssen.
Ich hab mein Herz an dich Verloren,
dafür gab es auch Zeiten da ist es gefroren.

Du hast mein Herz neu Entfacht,
bitte geb darauf ganz fest acht.
Es liebt dich hier und jetzt,
auch wenn es manchmal ganz fest Schmerzt.

Ich hoffe es wird dir Freude bringen,
doch wenn du es trittst wird es zerspringen.
Es Liebt dich so das glaubst du nicht.
es ist auch manchmal ein kleiner Wicht.

Doch wenn du schaust zu meinem Herzen,
wird es nie wieder so fest Schmerzen.
Es liebt dich so wie du auch bist,
darum gebe acht das es so bleibt wie es ist.
Doch du glaubtest mir nicht.
Jetzt bin ich wieder der Wicht.

Hab gehofft es wird besser.
doch du meinst es ist besser
Alleine Durchs leben zu Gehen.
Da geh doch auch und lass mich Stehen.

Ich brauch dich nicht und das weist du auch
doch für dich ist es der Brauch.
Mich noch weiter zu verletzten,
noch mehr zu Hetzten bis wir und wieder Fetzen.

Lass mich endlich allein.
ich will mein Leben ohne dich und ganz allein.
Wenn du nicht gehst ich zerstöre dich.
Doch du glaubst mir nicht.

Willst mich weiter verletzten,
doch hast du nicht gemerkt das du bist der Letzte?
Gefühle sind noch da.
Aber nicht mehr so wunder bar.

Hab mir gesagt ich verfluche dich,
den du bist ein Absoluter Wicht.

Sonntag, 22. Juni 2008

Den ich einst liebte oder immer noch tu

Warum lässt Du all das geschehen
warum kann ich Dich nicht verstehen?
Du bist nicht der
den ich liebte einst so sehr
was bleibt ist Deine Hülle
doch sie ersetzt niemals die Fülle
an Gedanken und Gesten mit denen Du mich verzaubertest
und mit denen Du mich um den Verstand brachtest

Du fragst mich, wo mein altes Ich ist
doch wie kannst du es sehen, wenn DU nicht derselbe bist?
Alles was sich änderte
ist das, was ich immer verdrängte
Zu glauben alles sei wie es immer war
macht die Lügen auch nicht wahr

Bittere Tränen fallen
und bevor sie auf dem harten Boden wiederhallen
siehst du sie an mit gekränkter Eitelkeit
und ich weiß, wir sind nie mehr zu zweit
denn das was uns verband
wurde zerstört durch Deine eigene Hand

Unsere Beziehung liegt draußen im Regen
und es wird keine Rückkehr geben
wo ist die Person, die ich so liebte?
Und wäre sie noch da, wenn ich mich anders verhielte?
Ich komme nicht mehr mit Dir aus
keinen Funken Wahrheit kriege ich aus Dir heraus

Es tut weh Dich zu sehen
und innerlich um das Gefühl zu flehen
welches mich früher zerfraß
und mich ganz und gar besaß
dieser Mensch faszinierte mich
doch hierbei handelt es sich wohl nicht mehr um Dich

Und ich frage mich
warum bist Du so anders und sprichst einfach nicht
über das, was dich bewegt
auch wenn Du glaubst, ich habe die wahre Liebe noch nie erlebt
glaube mir, ich kenne sie
doch Du erfährst es nie

Ich habe dir sehr viel Trauer gebracht.
Hab dir auch viel Ärger gemacht.
Du verachtest mich und ich verstehe das.
Empfindest für mich nur noch Hass.

Versuch mich bitte zu verstehen.
Hast meine Schmerzen nie gesehen.
Ich wollte dir doch viele Ratschläge geben,
doch hast mich nie wirklich teilhaben lassen an deinem Leben.

Dieser Schmerz machte mich willenlos.
Ich machte Dinge, die waren nur Charakterlos.
Ich spüre dein Hass, der doch vorher das Gegenteil war.
Die Zeit mit dir war so wunderbar.

Könnt ich doch die Zeit etwas drehen,
wieder positiv zu dir zu sehen.
Jetzt wirst du mich aber nur noch hassen
darum werde ich dich lassen.

Das Schönste Herz

Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, dass er das schönste Herz im ganzen Tal habe.

Eine grosse Menschenmenge versammelte sich, und sie alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt.
Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie alle gaben ihm Recht, es war wirklich das schönste Herz, das sie je gesehen hatten.
Der junge Mann war stolz und prahlte noch lauter über sein schönes Herz.
Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte: "Nun, Dein Herz ist nicht mal annähernd so schön wie meines."
Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an.
Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren.
Aber sie passten nicht richtig und es gab einige ausgefranste Ecken...
genau gesagt...
an einigen Stellen waren tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten.
Die Leute starrten ihn an: wie kann er behaupten, sein Herz sei schöner, dachten sie?
Der junge Mann schaute auf des alten Mannes Herz, sah dessen Zustand und lachte:
"Du musst scherzen", sagte er,
„dein Herz mit meinem zu vergleichen. Meines ist perfekt und deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen."
"Ja", sagte der alte Mann, "Deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit Dir tauschen. Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe.
Ich reisse ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen, und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passt.
Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde... und ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden.
Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist?"
Der junge Mann stand still da und Tränen rannen über seine Wangen.
Er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten jungen und schönen Herzen und riss ein Stück heraus.
Er bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an.
Der alte Mann nahm das Angebot an, setzte es in sein Herz. Er nahm dann ein Stück seines alten vernarbten Herzens und füllte damit die Wunde in des jungen Mannes Herzen.
Es passte nicht perfekt, da es einige ausgefranste Ränder hatte. Der junge Mann sah sein Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in sein Herz fliessen.
Sie umarmten sich und gingen weg, Seite an Seite.

Mittwoch, 18. Juni 2008

Puzzle Tut

Ich hab die letzten beiden Tage damit verbracht,
ein neues Tut zu schreiben

so sieht es aus
Photobucket

Zum Tut hier lang


viel spass wünsche ich

Samstag, 14. Juni 2008

Mein Neustes Tut

Da ich ja selber noch ein Pixel HP habe mit meiner Schwester zusammen.
Kommt es ab und an mal vor das ich selber Tut`s schreibe.

Tut`s sind die Beschreibung zum nach Basteln.

Also hier kommt meine neustes Tut Bild

Photobucket

Das tut Dazu gibt es HIER

Freitag, 13. Juni 2008

"Da war es auf einmal so still" (von Linde von Keyserlingk )

Es war Abend. Nanina saß in ihrem Bett und sah sich ein Märchenbuch an. Das Bett war ein Klappsofa und gehörte Oma. Nanina war vier Wochen lang bei ihr zu Besuch. Eben kam Oma hinein und brachte einen Schlaftrunk, einen Verveine-Tee. Nanina nahm den Becher und sagte: "Jetzt kommt Mama bald und holt mich ab. "Woher weißt du das denn schon? Sie hat doch gar nicht angerufen". Nanina verstand nicht, warum Oma so komisch fragte. "Ich weiß es eben" sagte sie und schien eifrig das Märchenbuch zu betrachten.

Oma hatte eine feines Gespür für das, was wichtig war. "Ich möchte dir gerne eine Geschichte erzählen, "sagte sie. Nanina sah ins Märchenbuch.

"Es war einmal ein Engel", begann Oma, "der wollte gerne ein Mensch werden. Aber er wollte auch wieder nicht. Er wollte so gerne zu den guten Menschen auf der Erde. Aber er wollte nicht den Krieg und all das Kaputte. Das gefiel ihm nicht so. Darum wolle er nicht. Dann wollte er wieder. Dann wieder nicht. Er konnte sich einfach nicht entscheiden. "Da ging es ihm ja, wie mir auch manchmal, wenn ich nicht weiß , was ich machen soll" sagte Nanina.

Der Engel fragte andere Engel, was er machen solle. "Geh mal zu Besuch. Dann wirst du schon sehen.", sagten die. Als der nächste Regenbogen kam, ging der Engel drauf zur Erde. Er ging zu Mama, weil die so nett ist. Es dauerte eine Weile. Es ist nämlich nicht leicht ein Mensch zu werden. Als er dann endlich ein Mensch war, gefiel es ihm nicht. Er merkte, dass er kein richtiger Mensch werden konnte. "Das ist doch aber schade", sagte Nanina. "Und Mama?" Mama gefiel er. Sie wollte ihn behalten, denn es sah so niedlich aus. Wie ein Engelchen eben. Sie hatte ganz vergessen, dass Besuch nie bleibt. Jeder weiß doch, dass Besuch kommt, mal länger mal kürzer bleibt und dann wieder geht.

Der Engel blieb eine kleine Weile, und dann ging er wieder. Da haben Mama und Papa geweint. Der kleine Engel sagte: "Weint doch nicht. Wenn ihr so viel weint, dann kann ich nicht mehr fliegen. Dann sind meine Flügel zu schwer." Aber Papa und Mama mussten trotzdem weinen. Und damit nicht auch du weinst, darum bist du hier bei mir, damit ich dir alles erklären kann."

Ich bin.... eine Hand voll Luft. Leicht, herangeweht von weit her. Ich bin.... eine Ahnung Sommer, ein Duft Liebe, ein Wölkchen Freude. Ich bin..... der Möglichkeit Eine. Ich war...... ein Krug voll Traurigkeit, ein fallendes Blatt im Regen. Ein Mensch. Ich werde sein...... eine Hand voll Asche, eine bloße Erinnerung an die Vergänglichkeit. Ich möchte sein.... ein Glockenklang, ein Lichtstrahl, Brot, ein Salzkorn nur. Ich möchte geliebt sein. An alle........ die für mich noch einen kleinen Platz in ihrem Herzen haben.......

Mein Neustes Werk

Da ich ja selber Bilder Gestalte.
Kommt es ab und an mal vor das Ich ein Eigenes Desktop Bild erstelle.
Und das ist mein neustes Werk

Desktop

“Tödliches Mail”

Immer als sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer,
wählte sich ins Internet ein und blieb solange drin,
bis sie ihre Mutter ins Bett schickte.

Aber an diesem Tag war es anders, sie hatte sich verliebt.
Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte.
Sie hatte nur seinen Nicknamen im Kopf und seine Beschreibung.
Andauernd dachte sie darüber nach,
wie er wohl aussehen würde.
Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet,
nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so.
Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte,
wie sie selbst, aber etwa 400 km weit entfernt;
zu weit zum besuchen.
Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen,
konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete,
was sie sonst nicht konnte.
In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu
Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach,
dann konnte sie sich richtig fallen lassen,
und ihren Gefühlen freien Lauf lassen.

Doch das sie sich in ihn verlieben würde,
daran dachte sie nie.
Sie hielt es nicht möglich, sich in einem Chat zu verlieben,
doch nun war es passiert;
sie konnte nichts mehr dagegen machen.
Es vergingen einige Tage; sie dachte pausenlos an ihn;
war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen,
aber sie schaffte es nie.
Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen.
Als sie sich nach der Schule an den Pc hockte,
und in den Chat ging, war er nicht da.
Sie wartete lange, doch er kam nicht.
Sonst war er immer da. Jeden Tag um dieselbe Zeit.
Doch heute nicht.
Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war
und befürchtete schon das schlimmste.
Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen.
Sie hatte Post, es war eine E-Mail von ihm.
Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf.
Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch.
Ein Gefühl, dass ihr die Luft wegbleiben lies.
Im Betreff stand : Tut mir leid, ich mag dich nicht mehr !!!
Sie machte die Mail auf......
Na du......

Es tut mir leid, ich hätte es dir viel eher sagen sollen,
hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen.
Ich bin nicht der, den du denkst.
Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen.
Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen.
In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.
In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden.
Du mit deinem ewigen Gejammer,
du, mit deiner völlig abartigen Sicht vom Leben und allem.
Ich habe mit gespielt, weil es das war, was du wolltest.
Aber ich kann dich nun mal nicht leiden,
deswegen werde ich dich jetzt in Ruhe lassen.
Das ist das letzte was du von mir hörst.

Sie konnte es nicht glauben.
Jedes Wort fühlte sich so an,
als würde ein Messer in ihr Herz stechen.
Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.
Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten.
Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn.
Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfuhren.
Sie war alleine daheim; zum Glück.
So hätte sie sich nicht getraut, aus dem Zimmer zu gehen.
Und das Weinen konnte sie auch nicht unterdrücken.
Es kam aus ihr heraus,
als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint.
Sie hatte das Gefühl, als werden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen.......
Sie wollte nicht mehr.
Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte.
Doch es war alles nur Show.......

Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie.
Sie wollte nicht mehr leben.
Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge.
Und das schlimmste war immer noch,
das er es ihr so sagen musste.
Er hätte es auch anders tun können......
Aber wieso so ???
Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin ?
Sie sah nicht mehr richtig,
ihre Augen waren voller Tränen.
Und in ihr brannte es förmlich.
Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft
hatte.......

Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch,
als sie sie per Zufall gefunden hatte.
Sie setzte sich wieder an den Pc, vor ihr der Posteingang -
Keine neuen Nachrichten -........
Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte.
Da waren einige weisse Tabletten.
So klein und doch so gefährlich.
Sie nahm sich eine raus und schluckte sie.
Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter,
aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.
Der Rest kann ja nicht schlimm sein,
gleich ist ja eh vorbei dachte sie,
und schluckte den Rest der Tabletten auch.
Wie lange sie da sah und auf Post von ihm wartete,
konnte man nicht sagen, es mussten Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer schwerer,
die Augenlider waren so schwer wie Blei.
In ihrem Magen brannte
es,
doch sie spürte es nicht mehr.
Alles war wie durch Watte gedämpft.
Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich.......

Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein.

Für immer........

Man fand sie am nächsten Morgen.
Tot vor dem Pc, in der Hand das leeres Röhrchen.
Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht.
Irgendwer von den Ärzten musste sie geöffnet haben. Darin stand:

Huhu
Gott , was hat denn mein Bruder für einen Mist geschrieben ?
Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben......
glaub mir bitte.......
ich könnte dir niemals weh tun.......

Denn ich liebe dich

Wenn Euch dieses Mail auch so sehr berührt wie mich,

dann nehmt es mit und leitet es weiter oder baut es auf Eurer HP ein.

Damit manche aufhören im Internet ihre Spässe zu treiben mit Andere!

Die Ulkereien könnten dann nämlich auch so enden!