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Dienstag, 1. Februar 2011

Mich gibt es noch

Huhu ihr lieben

Was soll ich sagen.
Lange ist es her das ich hier mal wieder geschrieben habe.
Aber mich gibt es noch nur hab ich leider die zeit nicht gefunden hier mal wieder zu schreibben.

Naja was soll ich sagen.
Vieles hat sich wieder gethan bei uns.
Mein Pc läuft nun endlich auch wieder so das ich *hoff*
wieder öffter hier sein kann.

Nun ist es auch so das wir wieder umziehen werden.
In ein Kleineres aber schönes Häuschen.
Mit Pool Vor der Türe und richtig schön.

Dan habe ich mich wieder dazu entschlossen ein Forum auf zu machen.
Aber leider mit Werbung aber ich denke das kann man Verkraften.

Meine HP wurde auch wieder gefüttert.
Hach ist doch schön wenn man wieder mit mischen kann.

In dem Sinne wünsche ich euch allen einen Tollen Tag

Lg Enya

Freitag, 12. März 2010

Den wo ich Liebe

Ich habe dich heute gesehen,
und mein Herz fing an zu Flehen.
Seit jahren liebe ich dich,
So das mein Herz zerbricht.
Ich habe heute deine Wärme gesehen,
und um mich ist es geschehen.
Warum Liebe ich dich nur So sehr,
Dich zu kriegen ist so schwer.
Wir habe Beide Gefühle für einander,
aber doch werden wir wander,
Jeder an seinen Eigenen Ort,
Oh man ich glaube ich bin TOT.
Ich will nicht Leben ohne Dich,
weil ich weiss das mein Herz bricht.
Du wirst gehen,
und ich muss es verstehen.
Ich werde dich immer Lieben,
Doch weiss ich das ich dich nicht wird Kriegen.
Ich werde immer an dich Denken,
und will dir mein Herz schenken.
Bei mir wird es Brechen,
Damit kann ich zu 100% Rechnen.
Ich Liebe dich,
und weiss ohne dich mein Herz zerbricht.

(© By Enya)

Sonntag, 23. August 2009

Gedanken über die Familie

Heute ist mal wieder so ein Nacht wo ich mich frage.
"Was bringt dir die Familie?"

Keinen Kontakt zur Schwester wie auch Vater,
sehr schlechten Kontakt zur Mutter und wenn man sich dann Trotzdem mal sieht sich fragt,
Was mache ich hier eigentlich?

Ich hab zwar gelernt irgendwie damit um zu gehen aber doch findet man es tief im Herzen schade,
dass der Kontakt nicht wirklich da ist.

Manchmal frage ich mich auch:
" Wieso bist du nicht wie deine Schwester? "
Dan wäre es sicher das Mama mich auch anders sehen würde und vielleicht Sogar lieb haben würde oder doch nicht?

Naja man kann halt nicht alles haben,
aber es hat auch Positive seiten.
Mann muss sich nicht Verbiegen lassen und kann sich selber sein.

In dem Sinne....

Lg Enya

Montag, 8. Dezember 2008

Mitternacht und die Gedanken

Na wie solls auch wieder sein ....
Enya kann mal wieder nicht schlafen.

Es geht so viel durch den Kopf und doch sollte ich ins Bett :)

aber mal von Vorne.
Jedesmal wen ich von (meiner Schwester) nicht mehr Schwester,
Eine Mail bekomme könnte ich schreien.
Das haut mich jedes mal aus den Socken.
Obwohl ich mir jedesmal sage " du kannst mir nichts ich bin stärker" aber doch ist es meine Schwester.
Warum ist es nur so schwer damit klar zu kommen das halt die Jüngere was anderes Denkt als sie.

Dan die Gedanken an mein Sternchen.
Er fehlt mir einfach nur sehr.
Manchmal wünschte ich mir einfach einen Tag Lang bei ihm zu sein.
Ihn zu halten, seine Lächeln zu sehen,
Seine umarmung zu spüren.....
Einfach sehen wie es ihm geht.
Ich möchte ihm sagen das ich ihn liebe und er mein Leben total verändert hat.
Aber leider geht das nicht......*snief*

Manchmal frage ich mich wirklich was ich verbrochen habe das ich so leiden muss.
Klar etwas geld von Mama geklaut, früh angefangen zu rauchen... aber ist das wirklich die Strafe dafür?????

Seit ich mich errinnern kann bin ich am Käpfen.
Ich kämpfe das ich nicht untergehe.
Ich kämpfe dafür das es meinen jungs gut geht und ich kämpfe immer weiter...
Wofür???
Damit man mir noch mehr schmerzen zufügen kann?
Damit ich sagen kann ich hab nie aufgegeben?
und doch als Versager fühle?

ich hab vor Jahren mal ein Gedicht geschrieben und ich denke das passt ganz gut zu meiner jetzigen Stimmung

Es Gab diesen Tag….
Es gab diesen Tag, an dem ich vergas, wie man, hilf
mir´ sagt.
Und es war ein Moment, in dem man nicht zu schreien
wagt.
Angst hatte ich, doch wovor wusste ich nicht, was war so wichtig?
Und ich wollte dass niemand die Tränen sieht, war das
richtig?
Ich war Sekunden gefühllos, nicht fähig zu schreiben
entstand auf meiner Haut ein Gedicht
Aus roten Zeilen, ich will das nicht!!!
Der Trotz machte mein Haar ganz schwarz, meine Haut
ganz weis
niemand fragt mich, was soll der Scheiß, doch auch
niemand hätte Antworten gefunden, hätte er gefragt
Wenn ich´s ehrlich sag, mich selbst zu verstehen, hab ich
nie gewagt.
Es gab dann diesen Tag an dem ich traurig war
am Himmel graue Wolken sah, in der Nacht kam
der Regen, ganz kühl, aber klebrig und rot
Sterbende Schreie hörte ich, war ich jetzt tot
Mein Luftschloss stürzte ein, hatte ich es gebaut?
Ich war Sekunden gefühllos, nicht fähig zu schreiben
Es entstand ein Gedicht auf meiner Haut
rote Zeilen, so wird es bleiben
Sagt es nicht laut, nicht, dass es jemand anschaut,
ein rotes Buch aus Gedichten auf meiner Haut...


in dem Sinne wünsche ich eine Gute nacht

Freitag, 13. Juni 2008

“Tödliches Mail”

Immer als sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer,
wählte sich ins Internet ein und blieb solange drin,
bis sie ihre Mutter ins Bett schickte.

Aber an diesem Tag war es anders, sie hatte sich verliebt.
Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte.
Sie hatte nur seinen Nicknamen im Kopf und seine Beschreibung.
Andauernd dachte sie darüber nach,
wie er wohl aussehen würde.
Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet,
nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so.
Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte,
wie sie selbst, aber etwa 400 km weit entfernt;
zu weit zum besuchen.
Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen,
konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete,
was sie sonst nicht konnte.
In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu
Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach,
dann konnte sie sich richtig fallen lassen,
und ihren Gefühlen freien Lauf lassen.

Doch das sie sich in ihn verlieben würde,
daran dachte sie nie.
Sie hielt es nicht möglich, sich in einem Chat zu verlieben,
doch nun war es passiert;
sie konnte nichts mehr dagegen machen.
Es vergingen einige Tage; sie dachte pausenlos an ihn;
war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen,
aber sie schaffte es nie.
Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen.
Als sie sich nach der Schule an den Pc hockte,
und in den Chat ging, war er nicht da.
Sie wartete lange, doch er kam nicht.
Sonst war er immer da. Jeden Tag um dieselbe Zeit.
Doch heute nicht.
Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war
und befürchtete schon das schlimmste.
Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen.
Sie hatte Post, es war eine E-Mail von ihm.
Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf.
Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch.
Ein Gefühl, dass ihr die Luft wegbleiben lies.
Im Betreff stand : Tut mir leid, ich mag dich nicht mehr !!!
Sie machte die Mail auf......
Na du......

Es tut mir leid, ich hätte es dir viel eher sagen sollen,
hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen.
Ich bin nicht der, den du denkst.
Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen.
Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen.
In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.
In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden.
Du mit deinem ewigen Gejammer,
du, mit deiner völlig abartigen Sicht vom Leben und allem.
Ich habe mit gespielt, weil es das war, was du wolltest.
Aber ich kann dich nun mal nicht leiden,
deswegen werde ich dich jetzt in Ruhe lassen.
Das ist das letzte was du von mir hörst.

Sie konnte es nicht glauben.
Jedes Wort fühlte sich so an,
als würde ein Messer in ihr Herz stechen.
Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.
Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten.
Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn.
Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfuhren.
Sie war alleine daheim; zum Glück.
So hätte sie sich nicht getraut, aus dem Zimmer zu gehen.
Und das Weinen konnte sie auch nicht unterdrücken.
Es kam aus ihr heraus,
als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint.
Sie hatte das Gefühl, als werden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen.......
Sie wollte nicht mehr.
Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte.
Doch es war alles nur Show.......

Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie.
Sie wollte nicht mehr leben.
Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge.
Und das schlimmste war immer noch,
das er es ihr so sagen musste.
Er hätte es auch anders tun können......
Aber wieso so ???
Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin ?
Sie sah nicht mehr richtig,
ihre Augen waren voller Tränen.
Und in ihr brannte es förmlich.
Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft
hatte.......

Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch,
als sie sie per Zufall gefunden hatte.
Sie setzte sich wieder an den Pc, vor ihr der Posteingang -
Keine neuen Nachrichten -........
Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte.
Da waren einige weisse Tabletten.
So klein und doch so gefährlich.
Sie nahm sich eine raus und schluckte sie.
Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter,
aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.
Der Rest kann ja nicht schlimm sein,
gleich ist ja eh vorbei dachte sie,
und schluckte den Rest der Tabletten auch.
Wie lange sie da sah und auf Post von ihm wartete,
konnte man nicht sagen, es mussten Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer schwerer,
die Augenlider waren so schwer wie Blei.
In ihrem Magen brannte
es,
doch sie spürte es nicht mehr.
Alles war wie durch Watte gedämpft.
Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich.......

Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein.

Für immer........

Man fand sie am nächsten Morgen.
Tot vor dem Pc, in der Hand das leeres Röhrchen.
Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht.
Irgendwer von den Ärzten musste sie geöffnet haben. Darin stand:

Huhu
Gott , was hat denn mein Bruder für einen Mist geschrieben ?
Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben......
glaub mir bitte.......
ich könnte dir niemals weh tun.......

Denn ich liebe dich

Wenn Euch dieses Mail auch so sehr berührt wie mich,

dann nehmt es mit und leitet es weiter oder baut es auf Eurer HP ein.

Damit manche aufhören im Internet ihre Spässe zu treiben mit Andere!

Die Ulkereien könnten dann nämlich auch so enden!