Er spielt gerne mal den Psychiater,
sein gequasel ist eigentlich nur Theater.
Leute, denen es nicht geht gut,
umhüllt er mit Blumigen worten und gibt Mut.
Spielt den Positiv denker und Frauen versteher,
dafür mögen ihn alle so sehr.
Eingehüllt in den Körper seiner süssen schönen Worte,
verkümmert sein geist versteckt hinter der Herzpforte.....
Beweihräuchert und belügt sich selbst ganz gern,
Wer die Wahrheit sieht, hält sich vin diesem Menschen fern.
Braucht für alle seine Taten immer Selbstbestätigung und Schulter klopfen,
ach was ist das Räuchermännchen, doch für ein armer Tropfen.
Treibt spielchen auf des anderen Menschen Rücken,
will damit seinem Gegenüber immer nur entzücken.
Schleimige, lange anekdoten,
die meine Nervenbahnen im Hirn zusammen knoten.
Dieser "selbstlose"sich selbst Beweihräucherungsmann
kotzt mich nur noch an.
Seine Worte erzählen nicht von dem was er nun denkt,
sondern wie er Leute in seine richtung lenkt.
Fühlt sich wie ein Führer einer Sekte,
doch ich spende ihm nur Mittleid als Kollekte.
Denn Leute die sich selbst so bedauern,
Bauen um sich, so wie er,
Blumige Worte mauer
(©Quelle Enya)
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Freitag, 29. Mai 2009
Sonntag, 24. Mai 2009
Von Zeit zu zeit
Von Zeit zu zeit fühle...
ich mich ein Wenig Ratlos,
besonders dann, wenn ich mich an unsere gemeinsame Vergangenheit erinnere
und wenn ich wissen möchte,
was die Zukunft für uns bringen wird.
Und von Zeit zu Zeit...
Vermisse ich gewisse dinge un unserer Beziehung...
Ich möchte das wir mehr miteinander Sprechen
und uns ein Wenig mehr berühren.
Es gibt Zeiten, in denen ich mich nach einer Beruhigenden Umarmung sehne
und nach deinem Lächeln, das ich so gerne sehe...
Nach einem Zeichen, das mir sagt, du bist nach wie vor Glücklich mit mir.
Ich bitte doch nicht um viel...
Ich brauche nur manchmal die Bestätigung das ich dir nicht gleichgültig bin,
denn alleine die Gewissheit dessen
macht mich zum Glücklichsten Menschen auf der Welt.
ich mich ein Wenig Ratlos,
besonders dann, wenn ich mich an unsere gemeinsame Vergangenheit erinnere
und wenn ich wissen möchte,
was die Zukunft für uns bringen wird.
Und von Zeit zu Zeit...
Vermisse ich gewisse dinge un unserer Beziehung...
Ich möchte das wir mehr miteinander Sprechen
und uns ein Wenig mehr berühren.
Es gibt Zeiten, in denen ich mich nach einer Beruhigenden Umarmung sehne
und nach deinem Lächeln, das ich so gerne sehe...
Nach einem Zeichen, das mir sagt, du bist nach wie vor Glücklich mit mir.
Ich bitte doch nicht um viel...
Ich brauche nur manchmal die Bestätigung das ich dir nicht gleichgültig bin,
denn alleine die Gewissheit dessen
macht mich zum Glücklichsten Menschen auf der Welt.
Sonntag, 22. März 2009
Der Wind in meinem Glas
Ich weiß noch, als ich kleiner war,
war alles wirklich, alles wahr,
war alles richtig, alles echt,
ein Engel gut, der Teufel schlecht.
So kam es eines Tages dann-
ich weiß nicht, es war irgendwann-
lief ich zu meiner Mutter schnell.
Es war Mittag, der Tag noch hell.
Ich weiß noch, ich rief: „Schau mal hier!
Der Nachbarjunge schenkte mir
ein Glas, in dem er fing den Wind.“
Ich reichte ihr das Glas geschwind
und hoffte, dass sie sagt: „Es stimmt!
In diesem Glas ist wirklich Wind!“
Doch was sie sagte, traf mich tief.
„Ich geh noch raus“, sagt’ ich und lief
mit dem Glas in meiner Hand
zum Spielplatz und fiel in den Sand.
Ich blieb dort liegen, fragte leis,
ob sie sich irrt. Wenn nicht, wer weiß...
Kam Ostern denn ein Has vorbei,
der dann versteckte jedes Ei?
Gibt’s wirklich auch den Weihnachtsmann?
War’s der im Kaufhaus nebenan?
Da sprang ich auf. „Ich werd’s beweisen!“
Ließ über’s Glas die Hände kreisen,
doch öffnen ließ es sich nicht mehr.
Ich warf es hin, ich war es her.
Und schließlich sprang es doch entzwei.
„Komm, Wind! Komm! Nun bist du frei!“
Doch nicht ein Lüftchen regte sich
und traurig blieb zurück nur ich.
Da kam die Stimme nun zurück
Mit diesen Augen, diesem Blick!
„In deinem Glas, mein liebes Kind,
ist doch nur Luft und nicht der Wind.
Du wirst erwachsen. Oma meint,
ich hätte damals sehr geweint,
weil ich alles hab geglaubt
und meines Traumes wurd beraubt.
Doch wird es auch Zeit aufzuwachen.“
Ich konnte Tage nicht mehr lachen,
denn was ich wusste- nun bestimmt-
es war nur Luft und nicht der Wind.
©by Anna Jansen
war alles wirklich, alles wahr,
war alles richtig, alles echt,
ein Engel gut, der Teufel schlecht.
So kam es eines Tages dann-
ich weiß nicht, es war irgendwann-
lief ich zu meiner Mutter schnell.
Es war Mittag, der Tag noch hell.
Ich weiß noch, ich rief: „Schau mal hier!
Der Nachbarjunge schenkte mir
ein Glas, in dem er fing den Wind.“
Ich reichte ihr das Glas geschwind
und hoffte, dass sie sagt: „Es stimmt!
In diesem Glas ist wirklich Wind!“
Doch was sie sagte, traf mich tief.
„Ich geh noch raus“, sagt’ ich und lief
mit dem Glas in meiner Hand
zum Spielplatz und fiel in den Sand.
Ich blieb dort liegen, fragte leis,
ob sie sich irrt. Wenn nicht, wer weiß...
Kam Ostern denn ein Has vorbei,
der dann versteckte jedes Ei?
Gibt’s wirklich auch den Weihnachtsmann?
War’s der im Kaufhaus nebenan?
Da sprang ich auf. „Ich werd’s beweisen!“
Ließ über’s Glas die Hände kreisen,
doch öffnen ließ es sich nicht mehr.
Ich warf es hin, ich war es her.
Und schließlich sprang es doch entzwei.
„Komm, Wind! Komm! Nun bist du frei!“
Doch nicht ein Lüftchen regte sich
und traurig blieb zurück nur ich.
Da kam die Stimme nun zurück
Mit diesen Augen, diesem Blick!
„In deinem Glas, mein liebes Kind,
ist doch nur Luft und nicht der Wind.
Du wirst erwachsen. Oma meint,
ich hätte damals sehr geweint,
weil ich alles hab geglaubt
und meines Traumes wurd beraubt.
Doch wird es auch Zeit aufzuwachen.“
Ich konnte Tage nicht mehr lachen,
denn was ich wusste- nun bestimmt-
es war nur Luft und nicht der Wind.
©by Anna Jansen
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